Getrocknetes oder gedörrtes Obst erfreut sich immer größerer Beliebtheit. In den meisten Supermärkten sind einzelne Produkte bereits zu finden und auch immer mehr Menschen besinnen sich darauf diese wieder selbst herzustellen. Schon die alten Mayas kannten die Methoden um frisches Obst in Trockenobst zu wandeln und damit länger und vor allem für schlechte Zeiten haltbar zu machen.

Heute geht das trocknen, dörren von Obst wesentlich leichter und einfacher als noch vor einigen Jahren. Es bedarf dazu lediglich eines elektrischen Gerätes namens Obsttrockner. In dieses werden die frischen Früchte eingelegt und anschließend durch Eingabe des Programms der Trocknungsvorgang gestartet. Nach Ablauf des Trocknungsprozesses können die getrockneten Obstscheiben herausgenommen und anschließend auch gegessen werden.

Durch ein schonendes Verfahren bleiben die Vitamine erhalten und man bekommt einen gesunden und leichten Snack für Zwischendurch, ideal für Sport und Wanderungen. Somit stellt Trockenobst eine gesunde Alternative für Naschwerk wie Bonbons dar und kann so auch den Kleinsten angeboten werden. Da der Geschmack der Früchte zum größten Teil erhalten bleibt, gibt es auch dabei keine Abstriche.

Im Gegensatz zu industriell hergestellten Trockenobst wird für die Haltbarkeit der Endprodukte kein Schwefelgas eingesetzt, und damit kann das eigen erstellte gedörrte Obst sogar noch gesünder sein als das im Supermarkt erworbene Produkt. Auch kann jeder zu Hause sich die Früchte trocknen die ihm besonders gut schmecken und ist damit nicht auf Mischungen angewiesen.

Eine andere Alternative um selbst Obst trocknen zu können kann der Bau eines eigenen Obsttrockners sein. Doch dabei gilt es einige Punkte zu beachten, damit der anschließende Trockungsprozeß auch erfolgreich verlaufen kann.