Ein Diffusionsbrenner, welcher in einem Gasfeuerzeug einen Platz hat, lässt den Brennstoff über ein Ventil mit hohem Druck vom Vorratstank in die Brenndüse, hinein. Erst wenn der Brennstoff aus dieser Düse austritt, kommt das Gas mit der Luft in Berührung, und durch die Oxidation fängt das Gas dann an zu brennen. Dieses Gas brennt dann in einer gelblichen Flamme. Diese Feuerzeuge haben den Vorteil, dass auch bei ein wenig Wind die Flamme brennt. Nicht jeder kennt ein solches Feuerzeug, schon gar nicht von der Beschreibung her, allerdings haben die meisten Menschen schon ein solches gesehen. Ein ähnliches Feuerzeug arbeitet ein wenig anderes. Die Teilvormischbrenner haben den Vorteil, dass diese eine etwas höhere Temperatur erzielen. Auch halten diese Feuerzeuge ein wenig mehr Wind aus, dies hat den Vorteil, dass auch die Zigarette bei ein bisschen mehr Wind angezündet werden kann. Die Schraubenfeder am Düsenauslass ist dafür verantwortlich, dass die blau-gelbe Flamme auch bei Wind brennen kann. Die Luft wird schon angezogen, bevor die Flamme überhaupt angezündet wurde. Auch brennt diese Flamme dann im oberen Drittel der Feder. Die meisten solcher Feuerzeuge sind heutzutage ein Wegwerfprodukt, dies bedeutet das, wenn ein Feuerzeug leer ist, einfach in den Mülleimer geworfen wird. In fast allen Geschäften können solche Feuerzeuge erworben werden.