Seit mehr als 10 als Redakteur zuständig Um eine Infrarotsauna zu betreiben, benötigt man lediglich eine konventionelle Steckdose. Und auch der Platz, den man benötigt für das Aufstellen von einer Infrarotsauna ist gerade einmal so groß, wie ein Schrank. Auch in einer kleinen Wohnung kann Wellness daher in der Infrarotkabine erlebt werden.
In der Infrarotsauna kommen lang- und kurzwellige Infrarotstrahlen zum Einsatz. Produziert werden diese durch einen sogenannten Flächenstrahler, der an der Decke der Kabine angebracht ist. Hierdurch entsteht in der Infrarotsauna ein gleichmäßiges Infrarotfeld. Dabei wird in dieser Art von Sauna nur eine Temperatur von 45 bis 50 Grad Celsius erzeugt. Dabei wird der menschliche Körper mit 80 Prozent dieser Energie erwärmt. Man spricht hier auch von der sogenannten Tiefenwärme, die entsteht. Angeregt wird durch den Gang in die Infrarotsauna die Durchblutung und auch der Stoffwechsel. Gesteigert werden hierdurch auch die Selbstheilungs- und die Widerstandskräfte.
Genießen sollte man den Gang in die Sauna nur ca. 10 bis 15 Minuten. Wie auch der Finnen-Sauna sollte vor der Anwendung geduscht werden. Ein zweiter Saunagang kann dann am gleichen Tag noch 30 Minuten dauern. Der Nutzer von einer Infrarotsauna verspürt durch die Tiefenwärme noch eine Weile noch ein angenehmes Körpergefühl. Der Nutzer fühlt sich zudem nach dem Gang in die Infrarotsauna erholt und gereinigt.