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Fotokameras – mit Film und digital
- Von isa schweizer
- Veröffentlicht 17 November 2010
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isa schweizer
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Alle Artikel Anzeigen von isa schweizerFotokameras – mit Film und digital
Eine Foto Kamera ist ein Gerät zur Aufnahme und Speicherung von stehenden Bildern. Sie besteht aus einem optischen Linsensystem und einem lichtempfindlichen Einheit, auf der das Bild abgespeichert wird. Die meisten Modelle besitzen integrierte Blitzgeräte und sind mit einer Fülle weiterer nützlicher Optionen, z. B. einer automatischen Belichtungsmessung, einer zeitverzögerten Auslösung für Selbstporträts usw., ausgestattet. Bei der Aufnahme und Speicherung der Bilder gibt es zwei unterschiedliche Techniken.
Die klassische Foto Kamera benutzt zur Aufnahme der Fotos einen lichtempfindlichen Film. Dieser ist bei aktuellen Modellen in einer lichtdichten Kassette verpackt, die problemlos unter normalen Tageslichtverhältnissen gewechselt werden kann. Ist dieser Film "vollgeknipst", wird er zur Entwicklung in ein Fotolabor gegeben. Das Ergebnis ist ein Negativ oder bei Verwendung von Diafilmen ein Diapositiv.
Heute dagegen nutzt man für die Aufnahme und Speicherung der Bilder moderne Digitaltechnik. Die digitale Foto Kamera benötigt daher keinen Film, stattdessen wird das Bild von modernen CCD- oder CMOS-Sensoren erfasst, die Speicherung erfolgt auf Speicherkarten. Außerdem ist die digitaleKamera mit einem Farbdisplay (TFT) ausgestattet, der eine einfache Motivsuche erlaubt. Die Vorteile einer digitalen Foto Kamera gegenüber einer mit Film bestehen in der sofortigen Verfügbarkeit der Bilder sowie der Speicherkapazität. Ließen sich auf einen normalen 35 mm Kleinbildfilm gerade mal 36 Aufnahmen unterbringen, können auf einer Speicherkarte bis zu mehrere Hundert Bilddateien, also Aufnahmen, gespeichert werden (abhängig von der Bildauflösung und der Kapazität der Speicherkarte in GB). Außerdem liegen diese Bilder in digitaler Form vor und können mittels einer Bildbearbeitung nachträglich verändert werden. Bilder, die mit einer klassischen Foto Kamera erstellt wurden, müssten erst digitalisiert werden, wollte man sie anschließend auf dem Computer nachbearbeiten.
Weitere Infos unter:
http://www.real-onlineshop.de/realstore/Suchergebnis/Foto+kamera
Die klassische Foto Kamera benutzt zur Aufnahme der Fotos einen lichtempfindlichen Film. Dieser ist bei aktuellen Modellen in einer lichtdichten Kassette verpackt, die problemlos unter normalen Tageslichtverhältnissen gewechselt werden kann. Ist dieser Film "vollgeknipst", wird er zur Entwicklung in ein Fotolabor gegeben. Das Ergebnis ist ein Negativ oder bei Verwendung von Diafilmen ein Diapositiv.
Heute dagegen nutzt man für die Aufnahme und Speicherung der Bilder moderne Digitaltechnik. Die digitale Foto Kamera benötigt daher keinen Film, stattdessen wird das Bild von modernen CCD- oder CMOS-Sensoren erfasst, die Speicherung erfolgt auf Speicherkarten. Außerdem ist die digitaleKamera mit einem Farbdisplay (TFT) ausgestattet, der eine einfache Motivsuche erlaubt. Die Vorteile einer digitalen Foto Kamera gegenüber einer mit Film bestehen in der sofortigen Verfügbarkeit der Bilder sowie der Speicherkapazität. Ließen sich auf einen normalen 35 mm Kleinbildfilm gerade mal 36 Aufnahmen unterbringen, können auf einer Speicherkarte bis zu mehrere Hundert Bilddateien, also Aufnahmen, gespeichert werden (abhängig von der Bildauflösung und der Kapazität der Speicherkarte in GB). Außerdem liegen diese Bilder in digitaler Form vor und können mittels einer Bildbearbeitung nachträglich verändert werden. Bilder, die mit einer klassischen Foto Kamera erstellt wurden, müssten erst digitalisiert werden, wollte man sie anschließend auf dem Computer nachbearbeiten.
Weitere Infos unter:
http://www.real-onlineshop.de/realstore/Suchergebnis/Foto+kamera

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