In Deutschland ist es heute in fast allen Regionen möglich mit der Hilfe von UMTS nicht nur zu telefonieren, sondern auch ins Internet zu gehen. Dank der hohen UMTS Verfügbarkeit ist dies auch in einem abgelegenen Ort in einer abgelegenen Straße möglich. Doch dies war nicht immer so. Angefangen hatten die Mobilfunkanbieter ihren Ausbau des UMTS-Netz natürlich in den großen Städten. Hier war nicht nur der Bedarf sehr groß, sondern hier fand man auch die idealsten Bedingungen vor. Vor allem das Aufstellen von UMTS-Masten bereitet vor allem in den ländlichen Regionen teils sehr großes Kopfzerbrechen, denn die Bürger stellen sich zum Teil aus dem Grund quer, weil sie es für eine landschaftliche Verschandelung halten, wenn ein UMTS-Mast auf einem Gebäude ragt. In den Städten mit ihren großen Wolkenkratzern indes ist dies natürlich kein Problem, denn vom Boden aus, von der Straße und vom Gehweg und auch wenn man aus dem Fenster sieht, sieht man die UMTS-Masten meist nicht.


Dass die UMTS Verfügbarkeit natürlich noch nicht überall sein kann ist aber nach 10 Jahren nach der Versteigerung der UMTS-Lizenzen (wobei die ersten Probeläufe erst im Jahr 2003 stattfanden) noch nicht überall vorhanden ist, ärgert viele Verbraucher. Vor allem diejenigen, die auch von der DSL-Leistung her nicht so viel Power erhalten können, weil auch diese Verfügbarkeit in vielen ländlichen Regionen noch eines Ausbaus bedarf. Denn UMTS kann heute auch als Ersatz für DSL genutzt werden. Denn über UMTS kann auch das Internet angewählt werden und bringt den Verbrauchern so auch eine Kostenersparnis.