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Altersvorsorge beim Bauen
- Von Holger Schossig
- Veröffentlicht 21 August 2009
- Bauen und Wohnen
- Nicht bewertet
Holger Schossig
TV-Redakteur, Moderator, seit 08/2008 Contentwriter und Online-Redakteur für diverse Auftraggeber
Alle Artikel Anzeigen von Holger SchossigAltersvorsorge beim Bauen
Zu
einer gelungenen Altersvorsorge gehört nicht nur, für die Rente oder spätere
Pflege vorzusorgen. Vielmehr ist es auch wichtig, sein häusliches Umfeld so zu
gestalten, dass man im Alter möglichst lange in den eigenen vier Wänden bleiben
kann. Selbst, wenn man schon längst fremde Hilfe in Anspruch nehmen muss, ist
eine durchdachte Wohnungseinrichtung hilfreich und eine Garantie für längere
Unabhängigkeit. Das fängt vor allem im Badezimmer an. Brausetassen
haben die Eigenschaft, dass man eine kleine Stufe überwinden muss, um in die
Dusche zu kommen. Gehbehinderte Menschen wissen, wovon hier die Rede ist. Wenn
man unsicher auf den Beinen ist, kann das Einsteigen in die Dusche zu einer
echten Herausforderung werden. Meistens ist der Haltegriff für bessere
Stabilität innen in der Dusche angebracht, und von außen schlecht zu erreichen.
Viele Brausetassen werden daher auch für Menschen ein Problem, die
altersbedingt an Beweglichkeit eingebüßt haben. Beim Renovieren der Wohnung
sollte man also frühzeitig daran denken, dass man ja auch selbst älter wird,
auch wenn man das in jungen Jahren nicht so recht glauben will. Die Lösung sind
Duschrinnen, die einen barrierefreien Einstieg in die Dusche garantieren. Dazu
kommt noch, dass Duschen mit Duschrinnen so schön aussehen, dass man sie
eigentlich schon alleine wegen der Optik gerne im Badezimmer hätte, anstelle
der gewohnten Dusche mit Duschwanne. Die Duschrinnen müssen allerdings
regelmäßig gereinigt werden, damit kein Wasserstau entsteht, aber den Ablauf
einer Duschwanne musste man vorher ja auch regelmäßig säubern. Es gibt
natürlich auch wunderschöne Brausetassen mit niedrigem Einstieg, aber
Duschrinnen sind hinsichtlich Bequemlichkeit nicht zu überbieten.
